Zweite Staatsbürgerschaft – ein muss für jeden Deutschen und Österreicher?

Das Zweitpassthema beschäftigt mich persönlich schon seit Jahren und ehrlich gesagt glaube ich, dass es an der Zeit ist, sich mit diesem Thema näher auseinander setzen. Warum, dass will ich hier etwas erklären und es ist einfach besser, sich frühzeitig darüber Gedanken zu machen als wenn es zu spät ist.
Für den Mainstremmedienbegeisterten stellt sich diese Frage oder das Thema überhaupt nicht. Er ist sicherlich Stolz auf seinen Fetzen Papier und erfreut sich, dass er den besten Pass der Welt hat, laut der Süddeutsche Zeitung.
Er glaubt auch, dass er in einem demokratischen Land lebt und findet auch sonst was Merkel & Co so anstellt, durchaus sinnvoll.

Für denjenigen, der mehr an der Wahrheit interessiert ist und lieber mal hinter die Fassade blicken möchte, den stellt sich die Frage eines zweiten Passes vielleicht doch und wohlmöglich auch bald. Nun, bald ist relativ, aber innerhalb von 5-10 Jahren kann schon viel passieren. Und wenn wir uns die Ereignisse in den letzten Jahren hier in Europa ansehen (jüngstes Beispiel die Asylproblematik), dann kommt doch ziemlich stark der Verdacht auf, dass das alles gewollt ist. Aber sei es drum, wir wollen diese Themen hier nicht diskutieren und lassen diese Politik außen vor.

Dennoch muss man festhalten, dass unsere Freiheit und unsere Bürgerechte eingeschränkt und etwas mit den Füßen getreten werden und wurden – selbst der eingefleischte Medienanhänger wird das mitbekommen haben. Und “Die” machen das so gut, dass wir das noch nicht einmal richtig spüren, erst dann, wenn wir uns von der Mediensucht befreien, nüchtern werden und anfangen zu hinterfragen.

Warum also einen Zweitpass?

Vielleicht einfach nur deshalb, da man sich eher als Erdbewohner sieht, anstatt sich an eine einzige Staatsbürgerschaft klammert. Vielleicht will man auch einfach nur vorbereitet sein, wenn denn mal – und wir hoffen natürlich nicht – hier in Europa, speziell in Deutschland, das ganze Kartenhaus zusammenbricht.

Wenn man dann einen Plan B in der Schublade hat und mit einer anderen Staatsbürgerschaft problemlos von Dannen ziehen kann oder einfach nur eine Wahlmöglichkeit hat, ist das schon ein beruhigenderes Gefühl und bringt mehr Sicherheit für mich und meine Familie.

Möglich ist aber auch, dass Deutschland wieder einmal seinem großen Vorbild, den USA, nach dackelt und ebenfalls die Steuerpflicht seiner Sklaven an der Staatsbürgerschaft festmacht.

Die Grünen haben dies auch schon 2014 angedeutet:”Deutschland muss sich offenhalten, die Steuerpflicht an die Staatsangehörigkeit zu knüpfen, wenn die Verlagerung der Wohnsitz in die Steueroasen unerträgliche Ausmaße annimmt.” so Sven Giegold.

Bei den Österreicher ist es ja dann so, dass diese wiederum Deutschland nach dackeln. Somit könnte das auch auf Österreich zukommen.

Bei den Amerikanern wird das in der Praxis zwar nicht ganz so extrem umgesetzt (vor allem bei Amerikanern, die im Ausland sind), da es auch gewisse DBA’s berücksichtigt werden müssen. Allerdings ist es dem IRS (Internal Revenue Service = US Finanzbehörde) erlaubt, bei Steuerschulden von mehr als 50.000$ den Pass ungültig zu erklären. Hätte man denn nur mal einen Zweitpass…

Daher sollte doch ziemlich klar sein, dass wenn man immer mehr Druck, mehr Einschränkungen, Bevormundungen, Versklavung, Daumenschrauben, Ungerechtigkeit, Zwangsabgaben u.e.m. auf ein Volk ausübt und anwendet, und man ihnen permanent ins Gesicht lügt, dass das Volk, also der Mensch, diesem Druck und dieser Unverschämtheit ausweichen will und wird.

Es könnten aber noch einige andere Gründe sein, wie z.B.:

  • Steigerung der persönlichen Unabhängigkeit
  • Sicherheit für die eigene Person und Familie
  • Staatliche Willkür
  • Vorteile von Einbürgerungsprogrammen nutzen
  • Geschäftliche Vorteile durch richtigen Pass nutzen
  • Abschied vom Heimatland wird leichter, wenn ein Plan B existiert

Legale Staatsbürgerschaft

Seit dem 01. Januar 2000 ist es in Deutschland deutlich vereinfacht geworden, eine neue Staatsbürgerschaft zu erlangen. Dies war vor diesem Stichtag nahezu unmöglich. Es ist somit Deutschen möglich, die dauerhaft im Ausland leben, deren Staatsbürgerschaft anzunehmen.
Natürlich kann man auch die deutsche Staatsbürgerschaft ablegen, wenn man die neue erhalten hat, und später vielleicht wieder die ursprüngliche deutsche Staatsbürgerschaft beantragen. Doch diese bekommt man nur unter Aufwand von sehr viel Zeit und Mühen wieder zurück, oft wird sie sogar verweigert. Staatsbürgerschaften wechselt man nicht wie T-Shirts, deshalb ist es in vielen Fällen ratsam zu behalten, was man schon einmal hat, zumal ein deutscher Pass zumindest beim Reisen große Vorteile hat (visafreie Einreise in die meisten Länder dieser Erde).

Der Umgang mit einem Zweitpass ud was Du auf keinen Fall machen solltest!

Diesen Artikel weiterempfehlen:Sie dürfen diesen Artikel gerne über social media teilen oder per eMail versenden.
Um auf diesen Beitrag einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie angemeldet sein.
Bitte klicken Sie hier um sich anzumelden, oder hier um sich einzuloggen.